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Kein zentrales Online Service für die Playstation 3

Sony hat vor kurzem enthüllt, dass das Online Service für die neue Playstation 3 Konsole dieselbe dezentrale Architektur verwenden wird wie das Online Service für die Playstation 2.


PS2’s Netzadapter

Sony hat damit die Gerüchte im Keim erstickt, dass es ein zentrales Online Service - ähnlich dem Xbox Live Online Service von Microsoft - geben wird. Das Ausmaß an Online Services für PS3 Spiele wird somit den einzelnen Spieleentwicklern überlassen.

Obwohl dies den Spieleentwicklern einen größeren Spielraum bei der Entscheidung, in welchem Umfang diese Online Features anbieten wollen, gibt, könnte es aber für Sony schwieriger werden die Qualität der Online Services zu kontrollieren.

Das Fehlen eines zentralen Online Service bedeutet für Spieler, dass sie mehrere Spielerkonten auf verschiedenen Servern für verschiedene Spiele anlegen müssen, um online PS3 Games spielen zu können.

Dies steht im starken Gegensatz zu Microsoft’s Xbox Live Service, bei dem Spieler sich bei einem zentralen Server mit einer einzigen Registrierung anmelden können, um online spielen zu können.

Sogar Nintendo hat begonnen, die Online Kapazitäten der DS und Revolution Konsolen zu bewerben. Das Revolution Online Service ähnelt dabei stark dem Xbox Live Service. Man wird ebenso ein Spielervermittlung Feature nutzen können und Retrospiele downloaden können.

Sony ist anscheinend ganz zufrieden mit seiner Herangehensweise an das PS3 Online Service. Augenscheinlich sieht Sony das Online Geschäft nicht als den ausschlaggebenden Punkt beim Rennen um die Vorherrschaft im Konsolenmarkt.